Yoga ist kein Wellness..

Du hast es sicher schon oft in der Yogastunde gehört: Hüftöffner bringen Emotionen zutage. Sie können deine kreative Energie in wahnsinnige Sphären heben, aber im Gegensatz auch unangenehme Gefühle hochholen. Doch warum ist das so? Warum Yoga manchmal weh tut? Nicht jede Yogapraxis fühlt sich nach "Love and Peace" an. Es gibt Yogastunden, nach denen man sich überhaupt nicht beseelt fühlt, sondern eher aufgewühlt, traurig oder verwirrt. Wie kann das sein und wie gehe ich mit unerwarteten Gefühlsausbrüchen um? Mit Yoga werden gleich drei Säulen gestärkt: Bewegung, Atmung und Entspannung; und es wirkt sich positiv auf die Gedanken aus. Deshalb empfehle ich es gern in kleinen Dosen, aber natürlich nur, wenn es zur Person und zum Krankheitsbild passt. Was für wen hilfreich ist, entscheiden Ärzte nach einer ausführlichen Anamnese. Viele haben ein falsches Bild von Yoga und verknüpften die Lehre mit extremen Positionen. Im therapeutischen Yoga arbeite ich mit kleinen Bewegungen, die exakt zum Krankheitsbild und zur Konstitution passen. Die Wirksamkeit von Yoga ist ergänzende Therapie bei chronischen Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, Asthma, Bluthochdruck, Rheuma, Arthrose, Depressionen und Angsterkrankungen. Die Möglichkeit, Kontrolle über einen Stressor ausüben zu können, hat einen hohen gesundheitsfördernden Effekt. Die ersten bekannten Formen des Yoga wurden schon vor mehr als 5000 Jahren in Indien praktiziert – bis heute hat Yoga in Indien einen sehr hohen Stellenwert – nahezu wie bei uns der allgemeine Breitensport! Es gibt unzählige Facetten und Richtungen innerhalb des Yoga, sehr viele Stilrichtungen bzw. Traditionen und Variationen. Besonders bekannt sind Ivengar Yoga, Ashtanga Yoga, SivanadaYoga, Vinyasa Power Yoga (auch Power Yoga oder Vinyasa Yoga genannt), Kundalini Yoga.... Alle Yogaformen, die Körperübungen auf der Yogamatte umfassen, werden unter dem Begriff „Hatha Yoga“ zusammengefasst. Doch eines haben alle Yogaformen gemeinsam: Das Ziel - Körper, Geist und Seele zu vereinigen. Die ursprüngliche Form des Yoga ist eine vollständige Wissenschaft vom Leben (Ayurveda). Es ist das älteste System der Welt zur persönlichen Entwicklung, nicht nur zur Stärkung des Körpers, sondern auch zur Harmonisierung von Geist und Seele. Die alten Yogis besaßen ein tiefes Verständnis für die menschliche Natur und wussten genau, was der Mensch braucht, um mit sich und seiner Umwelt in Einklang zu leben. Sie betrachteten den physischen Körper als Gefährt, den Geist als dessen Lenker und die Seele als des Menschen Identität. Handlung, Gefühl und Intelligenz sind demnach die drei Kräfte, die das Körpergefährt ziehen. Um eine einheitliche Entwicklung von Körper, Geist und Seele zu erreichen, müssen sie im Gleichgewicht gehalten werden. In der wörtlichen Übersetzung bedeutet Yoga, das „Anschirren“ des Geistes und Körpers an die Seele zur Sammlung der Konzentration, bzw. zum Eins Werden mit dem Bewusstsein. Das Sanskrit-Wort "Yoga" heißt anschirren, es heißt Joch, es heißt auch verbinden, es heißt miteinander verbinden. Das klassische Yoga ist nicht nur ein Körpertraining, es ist eine Lebensphilosophie. Es ist ein Lebensweg, der jeden zu sich selbst führen soll. Höchstes Ziel ist die Erleuchtung, die Vereinigung mit dem Göttlichen. Im klassischen Yoga ist die Körperarbeit, d.h. die Arbeit mit den Asanas (Körperübungen) nur ein Weg von vielen, um zu sich selbst zu finden, um vollkommen eins mit dem Universum zu werden. Weitere Wege sind: Meditation, Pranayama (Atemlehre), das Verhalten nach außen. Da der Körper und der Geist in der Yogaphilosophie nicht trennbar sind, ist die Körperarbeit auch ein Weg, um zu sich selbst zu finden. Unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen Körper und Geist schufen die Yogis damals schon eine einzigartige Methode, um die physische Gesundheit zu erhalten, und gleichzeitig für Frieden und Ausgeglichenheit des Geistes sorgen. Für Yoga muss man kein Gummimensch sein. Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Übungen werden mit der Zeit einfacher und dein Körper flexibler. Wichtig ist, dass du deine Grenzen akzeptierst und dich nur langsam steigerst. Yoga sollte keine Schmerzen bereiten. Alle Yogaformen, die Körperübungen auf der Yogamatte umfassen, werden unter dem Begriff „Hatha Yoga“ zusammengefasst. Doch eines haben alle Yogaformen gemeinsam: Das Ziel - Körper, Geist und Seele zu vereinigen. Hatha bedeutet Kraft – körperliche Übungen stehen hier im Mittelpunkt. Unter dem Überbegriff Hatha Yoga fasst man auch andere Yoga-Arten wie Vinyasa Yoga(Power Yoga), Power Core YogaShivananda YogaYinYoga und anderen Arten  zusammen.

Functional Training(PrivatStunde) ist das beste Training für dein tägliches Leben. Functional Training enthält Übungen die direkt auf diejenigen Aktivitäten ausgerichtet sind, die du in deinem täglichen Leben brauchst, um gesund, fit und erfolgreich zu sein. Egal ob du ein vielbeschäftigter Geschäftsmann bist,  deine Rückenschmerzen oder ihr Übergewicht loswerden möchtest, oder einfach nur im täglichen Leben besser zurechtkommen möchtest – Functional Training hilft dir deine täglichen Aufgaben sehr viel leichter und einfacher zu bewältigen.
Zentraler Aspekt ist die Stärkung des „Cores“ und der allgemeinen Stabilität. Der Alltag vieler Menschen sorgt dafür, dass die Rumpfmuskulatur völlig verkümmert, was sich in Rückenschmerzen und anderen Beschwerden äußern kann.
Functional Training eignet sich für alle, die sich – beispielsweise durch einen Bürojob bedingt – im Alltag zu wenig bewegen und deshalb unter Rückenschmerzen oder anderen Problemen, die oftmals wegen Bewegungsmangel auftreten, leiden. Mit funktionellen Übungen lassen sich die Rumpfgegend, zu der auch der untere Rücken zählt, stärken.
Eine verkümmerte Rückenmuskulatur ist bei vielen Menschen der Grund, dass Schmerzen im Rücken auftreten. Da das funktionelle Training immer darauf ausgelegt ist, den Körper bestmöglich für den Alltag zu stärken, profitiert eigentlich jeder von funktionellen Übungen, die den gesamten Körper stärken und widerstandsfähig machen.
Mit PowerCoreYoga und DeepWork erlebst du ein ganzheitliches Training, das kraftvoll und dynamisch orientiert ist. Wunderbare Stundenparts, die deinen Körper in jede Bewegungsrichtung öffnen und den Geist beruhigen.

Was ist BodyArt / DeepWork ?
Das einstündige DeepWORK-Training ist ein tolles Herz-Kreislauf-Training, es formt die Figur, stärkt die Muskeln, baut Stress ab und kurbelt die Fettverbrennung an.
Der Kurs basiert auf Ganzkörper-Functional-Training. deepWORK kombiniert Anspannung und Entspannung. Viele Übungen sind an die Übungssysteme Yoga und Pilates angelehnt. Trainiert wird mit dem eigenen Körpergewicht, die Intensität ist hoch. deepWORK strafft den Körper effektiv und ist sehr gut zum Abnehmen geeignet. DeepWORK-Training ist die Zukunft und eine Form von Therapie und Bewegungsfreiheit. Da man während des Trainings viel Flüssigkeit verliert, ist es wichtig, ausreichend viel zu trinken. Das gilt vor allem für die Zeit nach dem Training. 1/2 bis 1 Liter Wasser ist empfehlenswert. Ansonsten hilft eine gesunde, ausgewogene Ernährung, vor allem denjenigen, die mithilfe von deepWORK abnehmen möchten.

Ernährung
Von nichts kommt nichts – das gilt auch für Yoga. Durch regelmäßiges Yoga und ausgewogene Ernährung kannst du gut einige Pfunde purzeln lassen. Die anspruchsvollen Übungen des VinyasaYogaCoreYoga oder DeepWork /BodyArt überstützen den Abnehmprozess – aber nur in Kombination mit der richtigen Ernährung und im achtsamen Umgang mit Nahrungsmitteln. 
In der ayurvedischen Ernährungsberatung stelle ich zuerst deinen individuellen Konstitutionstyp fest.So erhälst du eine Grundlage dafür, welche Nahrungsmittel dir gut bekommen und welche deinen Stoffwechsel negativ beeinflussen, wodurch ggf. deine körperlichen Beschwerden hervorrufen werden könnten. Im Ayurveda gibt es keine allgemeinen Ernährungsregeln, sondern du als Mensch stehst in Mittelpunkt und hast deine ganz individuellen Ernährungsrichtlinien